Die zehn besten Gründe nach Peking zu reisen

China, das Reich der Mitte. Die Distanz zu uns so fern, ebenso die Kultur weit entfernt von uns und unseren täglichen Gewohnheiten. Das Essen, die Menschen, deren Verhalten, das Chaos in den grossen Städten, die schiere Menge an Menschen, für uns Europäer ist dies alles ganz neu, ganz fremd und hochinteressant. Doch was sind die zehn Höhepunkte einer jeden Reise nach Peking? Welche Dinge muss man unbedingt gesehen, sicherlich probiert haben?

Die verbotene Stadt.

Der grosse Palastkomplex der früheren Kaiser ist heute ein Museum, vielleicht sogar eines der grossartigsten Museen überhaupt. Der Name rührt daher, dass dem gewöhnlichen Volk der Zutritt verwehrt war. 890 Gebäude befinden sich in dieser Stadt in der Stadt, sie nimmt 720 000 Quadratmeter ein und zählt fast neuntausend Räume. Die Stadtmauer ist 10m hoch, umfasst das Gebiet auf 3428m und ist gesäumt von einem Wassergraben mit 52m Breite und 6m Tiefe.

Emperor Dachbar

Nachdem man sich mit so viel Geschichte auseinandergesetzt hat, ist es Zeit für eine Erfrischung. Das Kaiserhotel, also das Emperor Hotel ist ein sehr schönes Boutique Hotel mit nur 55 Zimmern. Yin ist die Hotelbar, die auf dem Dachgeschoss untergebracht ist und von wo aus man eine spektakuläre Aussicht auf die verbotene Stadt hat.

Shichahai Seen

Jeder besucht natürlich die verbotene Stadt. Aber es lohnt sich durchaus, noch etwas weiter zu ziehen und die umliegenden Seen zu besichtigen. Man kann dort Ruderboote mieten. Diese drei Seen sind wiederum eingefasst von guten Restaurants, deren Besuch allemal auf die Liste gehört.

Hutong

Wenn man in Peking ist, muss man die Hutongs anschauen, diese engen, traditionellen Gassen, welche vor allem im Norden Chinas und in der Hauptstadt vorkommen. Als man die Stadt plante, wurden die Wohngebiete nach sozialen Klassen eingeteilt. Während man früher die Hutongs niedermähte, um Platz für Strassen und neue Gebäude zu machen, erwachte der Sinn für Geschichte vor kurzer Zeit und man versucht jetzt, einige Hutongs zu retten. Anschauen, bevor es zu spät ist.

Nanluoguxiang

Passend zum Thema ist ein Besuch in einer Shopping-Hutong Pflicht. Dieses Gebiet hier umfasst mehrere Kilometer voller Läden und Galerien. Ideal für die Souvenirs, die den Daheimgebliebenen mitgebracht werden.

Panjiayuan Flohmarkt

Schon in europäischen Grossstädten beherbergen Flohmärkte allerlei seltsame Dinge. Ganz zu schweigen von China! Dieser Markt steht nicht in jedem Touristenbuch und lohnt sich absolut!

Jingshan

Dieser Park ist ein Paradies voller Blumen und Bäume. Er bietet aber auch eine magische Aussicht auf die Stadt von einem der wenigen Hügel, die man innerhalb Pekings finden kann. Jeden Morgen füllt sich der Park mit vielen Leuten, die sich hier treffen, um gemeinsam Revolutionslieder zu singen.

Fussreflexzonenmassage

Was wäre China ohne chinesische Medizin? Nach all dem Spazieren und Entdecken brauchen wir eine Entspannung. Was käme da gelegener als eine traditionell chinesische Massage der Fussreflexzonen?

Die chinesische Mauer

Die Ikone Chinas, das bekannteste Bauwerk der Welt. Man sieht die Mauer sogar aus dem Weltall! Wenn man in Peking ist, liegt die Mauer nur gerade etwa eine Stunde mit dem Auto ausserhalb. Die Badaling Sektion ist die überlaufene Partie der Mauer, während dem Mutianyu ruhiger ist und weniger von Touristen überschwemmt.

Dashanzi Art District 798 Space

Mit dem Aufstieg der Chinesen in der globalen Wirtschaft, wächst auch das Interesse an Kunst. Die Kunst erlebt sogar gerade einen Boom. All das, was man in westlichen Metropolen im Kunstgebiet erlebt, ist hier konzentriert: Grosse Aufbruchsstimmung, unbedingt sehenswert.

Chinesische Oper

Natürlich gehört ein Besuch der chinesischen Oper auf das Pflichtprogramm eines jeden Touristen. Die Peking-Oper ist eine Unterform und gehört seit einigen Jahren auf die Unesco-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit.